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7 Tipps – Frau befriedigen leicht gemacht, auch manuell und oral!

Jeder Mann will ein besserer Liebhaber sein. Die wenigsten Männer geben es aber offen zu.

Für die meisten Männer ist der Gedanke, seine Partnerin nicht befriedigen zu können, ein Horrorszenario. Jeder Mann wünscht sich insgeheim seine Partnerin in den siebten Himmel zu vögeln, so dass sie noch Tage danach davon schwärmt und es ihren Freundinnen erzählt.

 

Warum die Steigerung des Stehvermögens so wichtig ist

 

Man sagt, dass Männer wie eine Flamme sind und Frauen eher die Glut. Männer sind sehr schnell erregt (entflammt) und wenn sie gekommen sind, ist das Feuer schnell erloschen und sie schlafen ein.

Frauen brauchen dagegen viel länger, um in Fahrt zu kommen. Sie benötigen auch mehr Zeit, um generell zum Orgasmus zu kommen. Nach dem S€x sind Frauen immer noch sehr erregt und meist voller Energie. Sie glühen noch lange nach.

Deswegen ist es wichtig, dass „Mann“ nicht zu früh kommt. Angeblich kommen 75% aller Männer schon nach 3 Minuten. In dieser kurzen Zeit hat die Frau nicht mal ansatzweise die Chance sich auf ihren Körper, den Liebhaber und ihren Orgasmus einzulassen.

S€x ist für die meisten das Fundament einer gesunden Partnerschaft. Es verbindet, schafft Vertrauen, Intimität und beflügelt. Genauso wie andere Muskeln des Körpers, sollten die S€xmuskeln deswegen trainiert werden. Ansonsten schwächeln sie und dein Stehvermögen lässt nach.

S€xuelles Selbstbewusstsein kommt von s€xueller Kompetenz. Wenn du also deine Liebhaberqualitäten verbesserst, wirst du das Schlafzimmer selbstbewusster und überzeugter betreten. Wenn du eine oder mehrere der folgenden Übungen anwendest, wirst du schon schnell einen Unterschied beim S€x bemerken.

S€xuelle Standhaftigkeit reduziert sich nicht auf den Penis. Außergewöhnlich guter S€x ist eine Ganzkörpererfahrung und erfordert deinen ganzen Körpereinsatz.

 

1. Zungen- und Kiefermuskeln

 

Hattest du während des Oralverkehrs schon mal einen Zungen- oder Kieferkrampf? Das kann sehr unangenehm sein, obwohl ich sagen muss, dass es rückblickend betrachtet auch ganz witzig war;). Dennoch ist das Gefühl eines Krampfes in der Zunge und vor allem im Kiefer Keinem zu wünschen.

Doch auch Müdigkeitserscheinungen beim Oralverkehr sind beim Auf und Ab der Zunge und des Kiefers keine Seltenheit. Während du schon für 5 Minuten alles gibst, schaust du auf und deine Partnerin räkelt sich und macht immer noch nicht den Anschein, als dass du deinen Job „im Süden“ quittieren kannst.

Genau für diesen Zweck – um deine Partnerin ohnmächtig zu lecken – gilt folgende Übung. Trainiere deinen Kiefer und deine Zungenmuskulatur und mache regelmäßig Zungen-Push-Ups. Klingt komisch, ist aber so. Drücke dazu die Spitze deiner Zunge mit voller Kraft gegen das Zahnfleisch, etwa 1-2cm hinter deinen Schneidezähnen. Wenn du diese Übung mit voller Zungenkraft übst, wirst du schnell eine Steigerung deiner Ausdauer und Stärke beim Oralverkehr bemerken.

Um noch einen draufzusetzen, kannst du versuchen M&M’s oder (für die gesunde Variante) sehr feste Weintrauben mit deiner Zungenspitze zerquetschen. Beim M&M solltest du darauf achten, dass du ihn nicht zu lange im Mund schmelzen lässt, da er sonst einfacher zu zerdrücken ist. Eine leckere und produktive Übung.

 

2. Unterarm und Hände

 

Die Unterarmmuskeln und Hände benötigst du vor allem, um dich in gewissen Positionen abzustützen, deine Partnerin zu halten oder für die G-Punkt-Massage. Wenn du nicht regelmäßig deine Arm- und Handmuskeln trainierst, kann es helfen einige Male pro Woche deine Unterarmmuskeln durch Hanteln (Übung: Wrist Curls) oder mit Handmuskeltrainern zu trainieren. Wenn du 2-3 Mal pro Woche deine Unterarme und Hände trainierst mit 1-2 Sets, wirst du schnell eine Kraftsteigerung bemerken.

 

3. Bauchmuskeln und unterer Rücken

 

Wozu braucht man denn die Bauchmuskeln oder den unteren Rücken beim S€x? Ehrlich gesagt für fast jede Position. Eine gute Core-Muskulatur ist die Basis für eine gute Kontrolle bei allen Stoßbewegungen. Dadurch bist du kräftig und bestimmend beim Penetrieren und kannst in der richtigen Stellung auch noch mit genügend Druck ihre Klitoris stimulieren. Gute Übungen sind beispielsweise Kreuzheben, Liegestütze, Planks, Kniebeuge oder Crunches. Diese Übungen steigern außerdem deinen Testosteronspiegel, welcher dich maskuliner und vitaler macht.

 

4. Verbinde dich mit deinem Atem

 

Nun kommen wir zu einem der wesentlichsten Tantra-Basics, die jeder gute Liebhaber beherrschen sollte. Der Atem beeinflusst deinen Körper und deine sexuelle Energie signifikant. Der alte Trick, sich mit Gedanken an Angie Merkel oder mit Fußball abzulenken, klappt in der Regel nicht wirklich. Denn je mehr du dich ablenkst und nicht präsent bist, desto weniger hast du Kontrolle über deinen Körper.

Je mehr du dir bewusst bist, über deine Vorgänge im Körper, desto mehr Kontrolle gewinnst du. Der Atem ist ein sehr wichtiges Instrument bei der Kontrolle über deine Energie und Ejakulation. Bevor du das nächste Mal S€x hast, atme schon bevor du in deine Partnerin eindringst tief und entspannt in den Bauch. Halte diese tiefe entspannte Atmung beim S€x bei, du wirst bemerken, dass du länger und präsenter S€x haben kannst.

Auch bei der Masturbation kannst du diese Atmung üben und spürst sofort, dass die angestaute Energie im Penis, die zur Ejakulation führt, nachlässt. Du beginnst deine Ejakulation dadurch generell zu kontrollieren und kannst bei etwas Übung, solange S€x haben wie du willst.

5. Schlaf

 

Viele Männer unterschätzen die Schlafqualität und Länge in Bezug auf ihr Stehvermögen im Bett. Zu wenig Schlaf reduziert deinen Testosteronspiegel, der für deinen gesunden S€xdrive verantwortlich ist. 4-6 Stunden sind definitiv zu wenig. Viele Studien zeigen eine hohe Korrelation zwischen der Länge und Qualität des Schlafes und des Testosteronspiegels.

Deswegen sollte man sich 7-8 Stunden erholsamen Schlaf jede Nacht gönnen. Zudem ist es ratsam das Schlafzimmer möglichst kühl und dunkel zu halten. Auch elektromagnetische Wellen (also Laptop, Smartphone) und künstliches Licht sollten aus dem Schlafzimmer weitgehend entfernt werden. Außerdem ist es ratsam mindestens 1 Stunde vor dem Schafengehen kein Bildschirmlicht mehr an die Augen zu lassen. Du wirst dich deutlich fitter und energiegeladener fühlen – auch beim S€x.

 

6. Beckenbodenmuskulatur

 

Der sogenannte PC-Muskel kommt zum Einsatz, wenn du besipielsweise deinen Harndrang aufhalten möchtest. Du kannst mit ihm den Strahl beim Wasserlassen unterbrechen. Der Muskel umfasst aber den gesamten Beckenbodenbereich inklusive After. Durch die widerholte Anspannung bzw. Kontraktion des Beckenbodenmuskels kannst du deine Orgasmen deutlich verbessern sowie kontrollieren.

Vor allem wenn du – nachdem du tief eingeatmet hast – beim Ausatmen gleichzeitig den Beckenboden anspannst, kannst du nicht nur viel Anspannung in den Weichteilen abbauen, sondern auch deine Energie durch den Körper kreisen lassen. Auf diese Weise können Männer sogar Ganzkörperorgasmen erleben, ohne zu ejakulieren. Probiere es aus, es fühlt sich wirklich orgasmisch an.

Das ekstatische Gefühl schießt an deiner Wirbelsäule hoch und entlädt sich mit einem prickelnden Gefühl in deinem Hinterkopf am Ende der Wirbelsäule. Klingt „Eso“, ist aber so. Jeder, der es erlebt hat, will es wieder und wieder erleben – der Ganzkörperorgasmus des Mannes. Du kannst den Beckenboden überall und jederzeit trainieren. Spanne ihn dazu so fest du kannst an, mal in kurzen Intervallen und auch mal länger, bis er erschöpft ziemlich ist. Dadurch wirst du zum S€x-Samurai;).

 

7. Intensives Beckenboden Work-out

 

Die Beckenbodenmuskulatur lässt sich ebenfalls sehr gezielt trainieren, indem du, wenn du masturbierst, ein Handtuch über deinen Penis hängst. Um das Handtuch mit deiner Erektion anzuheben musst du nämlich den Beckenboden ordentlich anspannen. Sollte das trockene Handtuch keine Herausforderung darstellen, kannst du das Handtuch auch anfeuchten. Du wirst bemerken, dass du schnell an deine Grenzen kommst.

Dennoch ist diese Übung sehr effektiv in Bezug auf die Stärke und Ausdauer deiner Erektion. Zuerst war ich skeptisch. Doch als ich mit dieser Übung begann, bemerkte ich beim S€x eine deutliche Steigerung meiner Penis-Power – meine Partnerin auch. Also gerne ausprobieren und über die Superman-Kräfte deines besten Stücks staunen.

 

Bonus-Tipps:

 

Wenn du deine Standhaftigkeit im Bett verbessern willst, solltest du auch bereit sein, außerhalb des Schlafzimmers zu schwitzen. Nicht nur die Muskelkraft ist wichtig, sondern auch deine konditionelle Fitness. Versuche also mindesten 3 Mal die Woche deinen Körper in Wallung zu bringen. Neben Cardio-Work-outs, Laufen, Klettern, Tanzen und weiteren Konditionsübungen ist alles erlaubt, was Spaß macht.

Viele Männer sind außerdem sehr verkrampft im Hüft- und unteren Rückenbereich. Diese Anspannungen lassen sich mit vielen Mobility- und Stretching-Übungen lösen. Dadurch entspannt sich der ganze Körper, was unerlässlich ist, für großartigen S€x. Außerdem solltest du mit den Stimulanzien des Alltags aufpassen. Zu viel Kaffee, Zucker, Alkohol oder Zigaretten sind nicht gut für deine Stamina. Iss vollwertige und natürliche Nahrungsmittel und vermeide viel Fleisch und Weißmehlprodukte. Außerdem sollten große Stressfaktoren und übermäßige Ablenkungen aus dem Leben weitestgehend eliminiert werden.

Ich weiß, diese Maßnahmen reichen bis weit in deine alltäglichen Angewohnheiten und Konditionierungen hinein. Doch ich kenne den Einfluss der schlechten Angewohnheiten nur zu gut in Bezug auf das S€xleben. Darum sage ich immer: „S€x ist keine Beschäftigung, S€x ist eine Lebensweise!“

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Online-Unternehmer und Blogger Jörg Sprave hilft Menschen mit Inspiration, Motivation und der richtigen Einstellung ihre Blockaden zu lösen, ein erfüllteres Liebesleben zu erreichen und dauerhaft zu kultivieren - mit viel Lebensfreude, Leichtigkeit und Humor. Gratis Termin buchen!